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Das doppelte Spiel eines Wirtschaftsjournalisten

Der Publizist René Zeyer vermischt Journalismus und PR-Arbeit – und zieht Kritik auf sich.

Betreibt ein eigenwilliges Geschäftsmodell: Wirtschaftspublizist und Buchautor René Zeyer. Foto: Keystone
Betreibt ein eigenwilliges Geschäftsmodell: Wirtschaftspublizist und Buchautor René Zeyer. Foto: Keystone

«Cui bono, wem nützt es?» ­Diese Frage stellt Wirtschaftspublizist und Buchautor René Zeyer ­gerne in seinen Texten. Wem nützt die Berichterstattung zu weltweiten Datenlecks wie den Panama Papers oder den Paradise Papers? Wem nützen kritische Artikel über die Machenschaften von Ex-Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz?

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