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«Das Ganze geht in eine gute Richtung»

Die UBS will das Schweizer und das internationale Geschäft auftrennen. Politiker zeigen sich erfreut und nutzen die Gelegenheit, weitere Forderungen zu stellen.

Ist von UBS-Plänen «positiv überrascht»: Christoph Blocher.
Ist von UBS-Plänen «positiv überrascht»: Christoph Blocher.
Keystone
Auch SVP-Nationalrat Caspar Baader begrüsst die geplante Ausgliederung: «Hauptsache ist, dass die Schweiz nicht mehr zur Kasse gebeten wird für Verluste, die im Ausland entstanden sind.»
Auch SVP-Nationalrat Caspar Baader begrüsst die geplante Ausgliederung: «Hauptsache ist, dass die Schweiz nicht mehr zur Kasse gebeten wird für Verluste, die im Ausland entstanden sind.»
Keystone
Kritisiert die Reaktionen von SVP und SP: FDP-Fraktionschefin Gabi Huber.
Kritisiert die Reaktionen von SVP und SP: FDP-Fraktionschefin Gabi Huber.
Keystone
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Die Grossbank UBS will in der Schweiz eine neue Tochtergesellschaft gründen. Dies berichtet die NZZ von heute und beruft sich dabei auf den jüngsten Quartalsbericht. Die Pläne stossen bei Politikern von links bis rechts auf offene Ohren.

So begrüsst SVP-Nationalrat Christoph Blocher die Auslagerungspläne. «Die SVP hat eine solche Massnahme schon längst gefordert, ich bin positiv überrascht, dass jetzt mit der UBS eine Grossbank endlich handeln will», so Blocher im Gespräch mit Redaktion Tamedia. «Das Ganze geht in eine gute Richtung, zu grosse Systemeinheiten bei den Banken sind eine Gefährdung für den Staat.»

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