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«Das ist ein kalkuliertes Risiko»

BMW wurde heute von der Wettbewerbskommission mit einer hohen Millionenbusse belegt. Insider sprechen von Kartellverstössen mit System, die auch von der Weko nicht gestoppt werden können.

«Wenn das unbestritten beweisbar ist, dann ist sogar die Höchststrafe gerechtfertigt»: Der ehemalige Vizepräsident der Wettbewerbskommission, Roger Zäch.
«Wenn das unbestritten beweisbar ist, dann ist sogar die Höchststrafe gerechtfertigt»: Der ehemalige Vizepräsident der Wettbewerbskommission, Roger Zäch.
Keystone

Der deutsche Automobilhersteller BMW wird von der Wettbewerbskommission zu einer Busse von fast 160 Millionen Franken verdonnert. Dies wurde heute Morgen bekannt. Nur der Swisscom wurde einst mit höheren Geldstrafen gedroht (zusammengerechnet mehr 550 Millionen Franken). Der Vorwurf der Wettbewerbshüter gegenüber BMW wiegt schwer: Er lautet auf Behinderung von Direkt- und Parallelimporten.

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