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Das Zauberwort, das nichts versteckt

Bei der Bank Julius Bär ist der Gewinn im vergangenen Jahr um 30 Prozent auf 188 Millionen Franken gefallen: CEO Boris Collardi an der Bilanzpressekonferenz in Zürich. (3. Februar 2014)
Im Zusammenhang mit der US-Steueraffäre verbuchte die Bank 2013 Kosten von 35 Millionen Franken – 3 Millionen weniger als im Vorjahr.
Julius Bär muss nach einem stürmischen Wachstum, das Collardi mit seiner Merrill-Lynch-Transaktion persönlich zu verantworten hat, jetzt auf einen Konsolidierungskurs einschwenken.
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Kosten steigen rascher als Einnahmen

«Adjustiert» steht Julius Bär gut da

Die Bank kommt nicht um eine Restrukturierung herum