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«Den Namen zu ändern, kostet 40 Millionen»

Orange-Chef Tom Sieber sagt, weshalb die Mobilfunkanbieterin den Namen vorerst behält, auch wenn das finanziell keinen Sinn macht. Und er erklärt, wieso sich das Rebranding nicht allzu lange hinausschieben lässt.

«Wir stecken unsere Investitionen für den Moment lieber ins Netz»: Orange-Chef Tom Sieber.
«Wir stecken unsere Investitionen für den Moment lieber ins Netz»: Orange-Chef Tom Sieber.
Nicola Pitaro

Seit Ende Februar gehören Sie nicht mehr France Télécom, sondern der Beteiligungsfirma Apax. Wie lange heisst Orange noch Orange? Derzeit halten wir an der Marke fest.

In einem Investorenprospekt schreibt Ihre neue Besitzerin, dass sie plant, den Markennamen in den nächsten 18 Monaten abzulösen. Dokumente wie der Investorenprospekt müssen schon aus rechtlichen Gründen alle möglichen Risiken auflisten. Ein Rebranding ist ein derartiges Risiko. Auch die erwarteten Kosten kommen darin vor: 40 Millionen Franken. Für uns ist wichtiger, dass wir die Freiheit haben, bei der Marke Orange zu bleiben.

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