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«Der Ausbau ist eine logistische Meisterleistung»

In der 300 Meter hohen Bauruine Ryugyong im nordkoreanischen Pyongyang soll 2013 ein schickes Hotel seine Türen öffnen. Projektleiter Michael Henssler sagt, wie die Idee zustande kam und was er vor Ort antrifft.

Imposante Erscheinung: Das Ryugyong-Hotel in Pyongyang. (12. April 2012)
Imposante Erscheinung: Das Ryugyong-Hotel in Pyongyang. (12. April 2012)
AFP
Das US-Magazin «Esquire» bezeichnete das Projekt 2008 als «schlimmstes Gebäude in der Geschichte der Menschheit». (23. September 2012)
Das US-Magazin «Esquire» bezeichnete das Projekt 2008 als «schlimmstes Gebäude in der Geschichte der Menschheit». (23. September 2012)
AFP
Riesige Pyramide aus Glas und Beton. (23. September 2012)
Riesige Pyramide aus Glas und Beton. (23. September 2012)
AFP
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Herr Henssler, warum ausgerechnet Nordkorea? Wir von Kempinski glauben, dass sich Nordkorea mittel- bis langfristig öffnet und gerade im Reisebereich sich ein interessanter Markt entwickelt. Zudem sahen wir uns schon immer als Pioniere. Wir gehörten zu den ersten internationalen Hotelmarken, die in die Märkte Russland und China eingestiegen sind. Als wir vor 25 Jahren in Peking mit einem Hotel begannen, stellte man uns dieselben Fragen. Warum gerade da? Wie man sieht, haben sich diese Regionen stark entwickelt.

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