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Der grosse Bruch zwischen Credit Suisse und NZZ

Das Verhältnis der Institutionen ist zerrüttet. Eine Chronik der Entfremdung.

Es gibt niemanden, der das zerschlagene Porzellan ­kitten könnte: Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam (l.) und NZZ-Chefredaktor Eric Gujer. Fotos: Getty, Reto Oeschger
Es gibt niemanden, der das zerschlagene Porzellan ­kitten könnte: Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam (l.) und NZZ-Chefredaktor Eric Gujer. Fotos: Getty, Reto Oeschger

Zwar liegt die Zürcher Falkenstrasse nur einen guten Kilometer vom Paradeplatz entfernt. Doch derzeit scheint es, als befänden sich die «NeueZürcher Zeitung» (NZZ) und die Credit Suisse auf zwei unterschiedlichen ­Planeten. Mit der Beschattungsaffäre um den Banker Iqbal Khan hat das Verhältnis zwischen den beiden Zürcher Institutionen einen Tiefpunkt erreicht.

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