Zum Hauptinhalt springen

Der grosse Hahnenkampf um das richtige Wasser

Der Schweizer Mineralwassermarkt schrumpft leicht – auf hohem Niveau. Für Flaschenwasser spricht, dass es ein Naturprodukt ist, dagegen, die Umwelt.

Wasser auf dem Wasser: Die Mineralwasserbar in der «Nuage» der Expo.02 in Yverdon-les-Bains.
Wasser auf dem Wasser: Die Mineralwasserbar in der «Nuage» der Expo.02 in Yverdon-les-Bains.
Keystone

Die Mineralwasserindustrie vollbringt in der wasserreichen Schweiz eine Marketing-Grossleistung. Täglich konsumiert jede Person durchschnittlich 3 Deziliter Mineralwasser. Dies, obwohl Trinkwasser in der Schweiz wegen der hohen Anforderungen von guter Qualität ist. Zudem ist es praktisch überall und jederzeit verfügbar. Was spricht also für und was gegen Wasser in der Flasche?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.