Zum Hauptinhalt springen

Sie denken, sie kaufen Kunstpelz, dabei ist er echt

Mehrere Schweizer Modehäuser bieten Echtpelz an, der falsch oder gar nicht deklariert ist.

Der Pelzhandel boomt: Im vergangenen Jahr wurden 431 Tonnen Pelz in die Schweiz eingeführt. Foto: Patrick Hürlimann
Der Pelzhandel boomt: Im vergangenen Jahr wurden 431 Tonnen Pelz in die Schweiz eingeführt. Foto: Patrick Hürlimann

In der Schweiz ist Pelz an Kleidern angesagt: Am Kragen, an der Kapuze oder an der Mütze hat es Tierfelle. Detailhändler, welche echten Pelz verkaufen, müssen diesen deklarieren. Diese Regelung wurde in der Schweiz im Jahr 2014 gesetzlich verankert, weil Pelztiere oft nicht artgerecht in kleinen Käfigen gehalten werden. Vielen Konsumenten ist dies nicht bewusst. Auf einer Etikette müssen deshalb das Herkunftsland, der Tiername und die Gewinnungsart deklariert sein.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.