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Der Milliarden-Ablass

Julius Bär zahlt rund 500 Millionen Dollar an die USA. Wie viel mussten die Schweizer Banken im Steuerstreit schon zahlen? Redaktion Tamedia listet die grössten Bussen auf.

Teurer Freikauf in den USA: Hauptsitz der Bank Julius Bär in Zürich.
Teurer Freikauf in den USA: Hauptsitz der Bank Julius Bär in Zürich.
Arnd Wiegmann, Reuters

Der Fall ist für die amerikanischen Ermittler klar. Die Bank Julius Bär hat US-Bürgern aktiv dabei geholfen, Steuern zu hinterziehen. Sie fanden bei ihren Untersuchungen beispielsweise ganz konkrete Anweisungen, wie sich die Kundenberater der Schweizer Bank in den Vereinigten Staaten zu verhalten haben, um nicht aufzufliegen. Bei der Einreise einen Tennisschläger mitzuführen, signalisiere eine private Natur der Reise, stand darin unter anderem.

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