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Der Samsung-Prozess kann Südkorea an den Abgrund bringen

Der Filz war stärker: Eine Anhängerin der abgesetzten Präsidentin Park Geun-hye vergiesst Tränen in Seoul, 10. März 2017. Foto: Jung Ui-chel (Keystone)
Ihr Vorgehen habe laut Verfassungsgericht den Geist der Demokratie und den Rechtsstaat «ernstlich geschädigt»: Park Geun-hye. (Archivbild)
Musste vorläufig hinter Gitter: Lee Jay Y. Lee, Chef von Samsung, bei der Ankunft in Seouls Strafanstalt in Anyang, Südkorea. (16. Februar 2017)
Ein Demonstrant feiert die Neuigkeiten. (9. Dezember 2016).
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Parks Sturz verschafft Südkorea eine Chance.

Vom Agrarland zur Hightech-Grossmacht

Der einstige Industriegürtel lag nach der Teilung in Nordkorea.

Wenn Samsung & Co. zögerten, investierte der Staat

Park Geun-hye und ihr Vater Park Chung-hee bei einer Stimmabgabe in Seoul, 1977. Foto: Keystone

Ein Dutzend Clans sicherte sich die Macht

Künftig muss der Rechtsstaat auch für die Chaebol gelten.

Protest vor dem Samsung-Hauptsitz in Seoul, zum Prozessbeginn gegen Lee am 9. März. 2017. Foto: Keystone