Zum Hauptinhalt springen

Der Streit mit Apple schwemmt Millionen in die SBB-Kasse

Für die Verwendung der SBB-Uhr auf dem iPad zahlt der US-Konzern rund 20 Millionen Franken. Weshalb Apple das Schweizer Unternehmen so grosszügig entschädigt.

Schweizer Design: Das Original der SBB-Uhr am Treffpunkt im Zürcher Hauptbahnhof.
Schweizer Design: Das Original der SBB-Uhr am Treffpunkt im Zürcher Hauptbahnhof.
Keystone

Da staunten die SBB-Verantwortlichen nicht schlecht: Die altbewährte Schweizer Bahnhofsuhr erschien im September in einer Produktpräsentation von Apple. Der Technologiekonzern aus Kalifornien hat die SBB-Uhr in die iPad-Version seines Betriebssystems integriert. Jeder fortan verkaufte Tablet-Computer von Apple enthält die Uhren-Funktion mit dem Design der Schweizer Bahnhofsuhr. Und auch die rund 100 Millionen bereits verkauften iPads schlagen ihren Besitzern ein Update auf das neue Betriebssystem iOS 6 vor. Die Uhr mit der roten Signalkelle, die als Sekundenzeiger dient, zeigt iPad-Benutzern von Alaska bis Australien die Zeit an.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.