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Der ungeliebte dritte Platz

Die Entlassungswelle bei Microsoft zeigt, welche Probleme den Softwareriesen in der Mobiltelefonsparte plagen. Das Unternehmen versucht nun ein Comeback mit günstigen Geräten.

Streicht bis zu 18'000 Stellen: Das Microsoft-Logo vor dem Besucherzentrum in Redmond. (3. Juli 2014)
Streicht bis zu 18'000 Stellen: Das Microsoft-Logo vor dem Besucherzentrum in Redmond. (3. Juli 2014)
AP Photo/Ted S. Warren, Keystone
Kündigte den Abbau an: Firmenchef Satya Nadella. (Archivbild)
Kündigte den Abbau an: Firmenchef Satya Nadella. (Archivbild)
AP Photo/Eric Risberg, Keystone
Im Februar der Welt präsentiert, jetzt wird es eingestellt: Das Nokia X, das Googles Android-Betriebssystem verwendet. (24. Februar 2014)
Im Februar der Welt präsentiert, jetzt wird es eingestellt: Das Nokia X, das Googles Android-Betriebssystem verwendet. (24. Februar 2014)
Gustau Nacarino, Reuters
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Die Stellenkürzungen in der Nokia abgekauften Mobilfunksparte sprechen Bände: Microsoft tut sich schwer im Smartphone-Markt. Dabei liessen die erfrischend anders aufgebaute Plattform und die solide Hardware aus finnischer Produktion einiges hoffen. Windows Phone begründete beim Start sogar einen Trend mit der flach gestalteten Kacheloberfläche, mit der Windows Phone 2010 debütierte. Die Konkurrenz näherte sich hier an: Ein klareres, schnörkelfreies Design setzte sich Stück für Stück auf den anderen Plattformen durch. Abgesehen davon sieht es aber aktuell nicht rosig aus im Handygeschäft. Microsofts COO Kevin Turner brachte das Dilemma vergangene Woche auf den Punkt:

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