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Der unsichtbare Chef

Seit Anfang Jahr ist bei Sunrise ein neuer Mann am Ruder – ein Slowene namens Libor Voncina. Nach aussen ist er kaum präsent, selbst in der Branche kratzt man sich die Köpfe. Dabei gäbe es bei Sunrise viel zu tun.

Angela Barandun
Nach aussen fast unsichtbar: Libor Voncina, Chef von Sunrise, am Unternehmenssitz in Zürich. Foto: Michele Limina (Pixsil)
Nach aussen fast unsichtbar: Libor Voncina, Chef von Sunrise, am Unternehmenssitz in Zürich. Foto: Michele Limina (Pixsil)

Was für eine Bilanz. Am 17. Januar 2013 erhielt Sunrise überraschend einen neuen Chef. Libor Voncina. Ein 49-jähriger Slowene, der zuletzt in Belgien gearbeitet hatte und dessen Name in der Schweiz kaum einer kannte. Seither sind gut acht Monate vergangen – ohne dass sich an der Bekanntheit des neuen Chefs des zweitgrössten Telecomanbieters der Schweiz viel geändert hätte. Voncina hatte bislang einen einzigen öffentlichen Auftritt – an einer Branchenveranstaltung, fünf Tage nach seiner Ernennung – und gab ein einziges Interview – der «SonntagsZeitung» Anfang April.

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