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Deshalb verkauft Alpiq 49 Prozent seiner Wasserkraftwerke

Der Stromkonzern Alpiq lässt andere Investoren bei seinen Wasserkraftwerken einsteigen. Sieben Fragen zum geplanten Deal und zur finanziellen Situation des Unternehmens.

Zum Handeln gezwungen: Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin (links) und Finanzchef Thomas Bucher mussten für 2015 einen Reinverlust von 830 Millionen Franken bekannt geben. (7. März 2016)
Zum Handeln gezwungen: Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin (links) und Finanzchef Thomas Bucher mussten für 2015 einen Reinverlust von 830 Millionen Franken bekannt geben. (7. März 2016)
Urs Flueeler, Keystone
Um an Geld zu kommen, wollte Alpiq zunächst knapp die Hälfte seines Wasserkraftportfolios verkaufen, wie der Konzern im März bekannt gab : Zervreilasee, oberhalb von Vals im Bündnerland, dessen Stromproduktion dem Energiekonzern gehört.
Um an Geld zu kommen, wollte Alpiq zunächst knapp die Hälfte seines Wasserkraftportfolios verkaufen, wie der Konzern im März bekannt gab : Zervreilasee, oberhalb von Vals im Bündnerland, dessen Stromproduktion dem Energiekonzern gehört.
Alessandro Della Bella, Keystone
In der Turbinenhalle: Ein Monteur vor den Turbinen des Kraftwerks Cleuson-Dixence.
In der Turbinenhalle: Ein Monteur vor den Turbinen des Kraftwerks Cleuson-Dixence.
Laurent Gillieron, Keystone
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Alpiq besitzt 13 Speicherkraftwerke und fünf Flusskraftwerke. Heute Montag hat der Stromkonzern nun angekündigt, Anteile an diesem Kraftwerkpark zu veräussern. Das Unternehmen betont zwar, sich weiterhin mit Überzeugung für die Schweizer Wasserkraft einsetzen zu wollen und die Mehrheit an den Staudämmen und Turbinen zu behalten. Inskünftig sollen aber bis zu 49 Prozent der Kraftwerke anderen Besitzern gehören.

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