Zum Hauptinhalt springen

Die CS liess die Detektive auffliegen – ohne Vorwarnung

Die in der Beschattungsaffäre involvierten Privatermittler sind schockiert darüber, wie die Bank mit ihnen umgesprungen ist.

E-Mail des Detektivbüros an den CS-Sicherheitschef: «Wir gehen davon aus, dass Sie den Namen unserer Firma sowie Details zum Auftrag und zur Auftragsausübung nicht kommunizieren.» Foto: Reuters/Arnd Wiegmann
E-Mail des Detektivbüros an den CS-Sicherheitschef: «Wir gehen davon aus, dass Sie den Namen unserer Firma sowie Details zum Auftrag und zur Auftragsausübung nicht kommunizieren.» Foto: Reuters/Arnd Wiegmann

Die Credit Suisse verliess sich für die Beschattung ihres Managers Iqbal Khan auf den inzwischen verstorbenen Vermittler T., der für den geheimen Auftrag ein Zürcher Detektivbüro beauftragte. Doch als die Observation bekannt wurde, liess die Bank diese Firma ohne Rücksprache auffliegen. Sie ignorierte dabei Regeln zur Geheimhaltung, welche die Sicherheitsfirma explizit verlangt hatte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.