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Dicke Luft in der Schweizer Autobranche

Der starke Franken heizt derzeit den heftigen Wettbewerb zwischen den offiziellen Markenhändlern und den Direktimporteuren zusätzlich an. Gegenseitig hagelt es Vorwürfe und Anschuldigungen.

Von Matthias Pfander
Seit der Frankenkurs zum Euro gestiegen ist, wird in der Schweiz mit Währungsrabatten geworben: Importautos warten auf Käufer. Foto: Hans Blossey (Imagebroker, Keystone)
Seit der Frankenkurs zum Euro gestiegen ist, wird in der Schweiz mit Währungsrabatten geworben: Importautos warten auf Käufer. Foto: Hans Blossey (Imagebroker, Keystone)

Offizielle Markenvertreter und Direktimporteure sind sich seit langem schon nicht grün. Nun droht der Streit um die Werbung mit Preisen und Rabatten aber vollends zu eskalieren und das Verhältnis zwischen den beiden Vertriebskanälen noch mehr zu vergiften. Anfang Jahr hat Amag-Chef Morten Hannesbo die Stimmung angeheizt, indem er in mehreren Medien gegen die Direktimporteure wetterte.

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