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Die alte Bürowelt liegt im Sterben

Arbeiten, wann und wo die Angestellten wollen: Die Staatsunternehmen Post, SBB und Swisscom forcieren zusammen mit Privaten flexible Arbeitsmodelle.

Wer so arbeitet, soll noch produktiver sein: Das Brain Gym der Swisscom in Bern. Foto: Adrian Moser
Wer so arbeitet, soll noch produktiver sein: Das Brain Gym der Swisscom in Bern. Foto: Adrian Moser

«Heute ist mein Büro so gross wie meine Handtasche», sagt Jeannine Pilloud, Leiterin Personenverkehr bei den SBB. Mit Computer und Smartphone kann die 50-Jährige ihren Konzernbereich von überall aus dirigieren. «Work smart» heisst die Devise – zeitlich und örtlich flexibles Arbeiten.

Gestern haben die Chefs der Bundesunternehmen Post, SBB und Swisscom zusammen mit jenen von Microsoft Schweiz, SRG, Mobiliar, und Witzig ein Papier unterzeichnet, in welchem sie sich zur Förderung neuer Arbeitsmodelle verpflichten. Auch der Kanton Bern und die UBS bekennen sich zum Papier.

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