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Die Bremsspuren von Apple werden zusehends länger

Wie die jüngsten Zahlen des US-Techkonzerns zeigen, war der Umsatz- und Gewinnrückgang zu Jahresbeginn kein einmaliger Ausrutscher. Probleme bereiten China und sinkende Margen.

Die Strahlkraft von Apple war auch schon grösser als heute - Arbeiter legen letzte Hand an bei einem Apple-Store in der chinesischen Stadt Hangzou.
Die Strahlkraft von Apple war auch schon grösser als heute - Arbeiter legen letzte Hand an bei einem Apple-Store in der chinesischen Stadt Hangzou.
Chance Chan, Reuters

Einen derartigen Freudensprung der Apple-Aktie wie gestern Abend im nachbörslichen Handel gabs schon lange nicht mehr: Zeitweise um über 7 Prozent legte das Papier zu, und mit gut 103 Dollar notierte es wieder über der psychologisch wichtigen 100er-Marke. Offenkundig haben die Investoren nur auf einen Grund gewartet, um bei Apple wieder einzusteigen, nachdem sie die Aktie in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als ein Fünftel in die Tiefe gedrückt hatten. Dieser Grund bot sich mit dem jüngsten Quartalsabschluss des US-Techkonzerns, der mit seiner Börsenkapitalisierung immer noch die Krone für das weltweit wertvollste Unternehmen trägt.

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