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«Die Forschung ist gar nicht betroffen»

Pascal Brenneisen, Chef Novartis Schweiz, zum Stellenabbau beim Pharmakonzern.

«Wir setzen alles dran, dass wir grosszügige Lösungen finden.»: Novartis-Schweiz-Chef Pascal Brenneisen.
«Wir setzen alles dran, dass wir grosszügige Lösungen finden.»: Novartis-Schweiz-Chef Pascal Brenneisen.
Yannick Bailly, Keystone

Herr Brenneisen, Novartis hat in den letzten Jahren in der Schweiz Jobs geschaffen, nun sollen bis zu 500 Stellen wegfallen – wurde schlecht geplant?

Wir haben erwartet, dass sich die Mitarbeiterzahlen in der Schweiz nach einigen wachstumsstarken Jahren stabilisieren werden. Allein 2013 hat die Anzahl Vollzeitstellen hierzulande um 750 auf 15 000 zugenommen, das ist ein Anstieg um fünf Prozent. Seit 2005 wurden über 4000 Stellen in Basel geschaffen. Die aktuelle Veränderung hat damit zu tun, dass wir unsere Ressourcen im Unternehmen anders einsetzen wollen.

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