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Die fünf Baustellen bei der Economiesuisse

Heinz Karrer wird einen ungemütlichen Posten beim Wirtschaftsdachverband antreten. Rudolf Strahm und Viktor Parma über seine grössten Herausforderungen.

Der Wirtschaftsdachverband leidet unter einem Glaubwürdigkeitsverlust, aber nicht nur. (Bild: Eingangsbereich von Economiesuisse in Zürich, Archivbild)
Der Wirtschaftsdachverband leidet unter einem Glaubwürdigkeitsverlust, aber nicht nur. (Bild: Eingangsbereich von Economiesuisse in Zürich, Archivbild)
Keystone
Auch beim Zusammenhalt haperts: Ende Februar trat der Schweizer Uhrenverband aus der Organisation aus. (Bild: Schweizer Uhrenherstellung, Archivbild)
Auch beim Zusammenhalt haperts: Ende Februar trat der Schweizer Uhrenverband aus der Organisation aus. (Bild: Schweizer Uhrenherstellung, Archivbild)
Keystone
«Einerseits gebärt sie sich antieuropäisch, andererseits will sie so viele billige Arbeitskräfte wie möglich ins Land holen», sagt Rudolf Strahm über die Economiesuisse und kritisiert die schwammige Rolle in der Einwanderungsproblematik.
«Einerseits gebärt sie sich antieuropäisch, andererseits will sie so viele billige Arbeitskräfte wie möglich ins Land holen», sagt Rudolf Strahm über die Economiesuisse und kritisiert die schwammige Rolle in der Einwanderungsproblematik.
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Die Economiesuisse hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Ende Februar trat der Schweizer Uhrenverband aus der Organisation aus. Auslöser war ein Streit um den Schutz der Marke «Swiss made». Einige Tage später wurde die Volksinitiative gegen die Abzockerei (Minder-Initiative) deutlich angenommen – eine Schlappe für die Economiesuisse. Im Juni reichte dann das Führungsduo den Rücktritt ein.

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