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«Die Genderquote ist ein Schwachpunkt der UBS»

Libor-Banker im Kreuzverhör: In einer ersten Fragerunde stellten sich aktuelle, hochrangige UBS-Leute heute einem britischen Politikausschuss. Redaktion Tamedia hat sich in die Übertragung eingeklinkt.

«Wir mussten ein paar harte Lektionen lernen»: UBS-Investmentbankchef Andrea Orcel führt die UBS-Delegation in London an.
«Wir mussten ein paar harte Lektionen lernen»: UBS-Investmentbankchef Andrea Orcel führt die UBS-Delegation in London an.
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Leitet den Parlamentsausschuss: Andrew Tyrie, Politiker aus Chichester und Vorsitzender der Kommission für Banking Standards.
Leitet den Parlamentsausschuss: Andrew Tyrie, Politiker aus Chichester und Vorsitzender der Kommission für Banking Standards.
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Orcel räumt ein, dass es ein generelles Problem gibt. Doch er relativiert: «Nicht die gesamte Kultur ist verrotet.»
Orcel räumt ein, dass es ein generelles Problem gibt. Doch er relativiert: «Nicht die gesamte Kultur ist verrotet.»
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Müssen Banker gewählten Politikern Red und Antwort stehen, so sind die üblichen Rollen vertauscht. Nicht die Herren der Hochfinanz mit ihren Millionengehältern, sondern die Politiker mit ihren bescheideneren Löhnen geben dann den Ton an. Und dieser ist in Englands Politik nicht eben sanft. Heute trifft es eine Gruppe von Schweizer UBS-Leuten um Investmentbanker Andrea Orcel. Den Kopf ohne grossen Kollateralschaden aus der Schlinge zu ziehen: Darum geht es für sie im Hearing, das eine Parlamentariergruppe um den Konservativen Andrew Tyrie heute zur Aufarbeitung der Libor-Affäre verantstaltet.

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