Zum Hauptinhalt springen

«Die Getränke sind zu teuer»

Fast 2 Milliarden Umsatz verlor die Gastrobranche 2011 an Umsatz. Kein Wunder, bei Preisen von 12 Franken für ein «Einerli», sagt ein Branchenkenner. Das ist aber nicht der einzige Grund.

Zum Wohl: Getränke in Schweizer Restaurants kommen die Gäste teuer zu stehen. (22. März 2010)
Zum Wohl: Getränke in Schweizer Restaurants kommen die Gäste teuer zu stehen. (22. März 2010)
apn Photo/Matthias Rietschel
Zum Essen noch einen Rotwein: Das Preisverhältnis zwischen Menüs und alkoholischen Getränken stimmt nicht immer.
Zum Essen noch einen Rotwein: Das Preisverhältnis zwischen Menüs und alkoholischen Getränken stimmt nicht immer.
Keystone
Gähnende Leere: Die grosse Gästeschar lässt in der Gartenbeiz auf sich warten. (26. Mai 2011)
Gähnende Leere: Die grosse Gästeschar lässt in der Gartenbeiz auf sich warten. (26. Mai 2011)
Keystone
1 / 3

Für 24,2 Milliarden Franken haben die Schweizer 2011 auswärts gegessen und getrunken – das sind 1,9 Milliarden Franken respektive über sieben Prozent weniger als 2010. «Die Nachfrage ist drastisch zurückgegangen», sorgte sich Klaus Künzli, Zentralpräsident des Verbands Gastrosuisse, an der kürzlichen Jahresmedienkonferenz. Kritisiert werden vor allem staatliche Auflagen, etwa in den Bereichen Alkohol, Lebensmittel und Prävention. Doch liegen die Ursachen für den Rückgang nicht tiefer?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.