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Die Gier steht über dem Gesetz

Er soll Anleger mit Schrottpapieren um Millionen gebracht haben: Der damalige Goldman-Sachs-Banker Fabrice Tourre an einer Anhörung zum Thema «Wallstreet und die Finanzkrise: Die Rolle der Investmentbanken» in Washington. (27. April 2010)
Nachdem ihn das schlechte Gewissen geplagt hatte, stellte er sich der Justiz: Der frühere Goldman-Sachs-Händler Matthew M. Taylor gab vor einem New Yorker Gericht zu, 2007 einen nicht genehmigten Terminhandel über 8,3 Milliarden Dollar vorgenommen zu haben. (3. April 2013)
Praktisch kommt das Eigeninteresse an erster Stelle: 28 Prozent von 250 befragten Bankern gaben an, dass die Bank zuerst für sich schauen würde. Im Bild: Fassade an der Wallstreet in New York. (4. März 2013)
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Kundeninteresse an zweiter Stelle

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