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«Die Hayeks waren nie kleinlaut»

Schweizerdeutscher Geschäftsbericht und Economiesuisse-Prügel: Nick Hayek fällt erneut auf. Jürg Wegelin hat eine Biografie über den Vater geschrieben. Was treibt die Hayeks an? Antworten - und Anekdoten.

«Die Leute sollen sich beruhigen»: Swatch-Chef Nick Hayek.
«Die Leute sollen sich beruhigen»: Swatch-Chef Nick Hayek.
Keystone
Hayek zündet sich bei Pressekonferenzen auch gerne mal eine Zigarre an.
Hayek zündet sich bei Pressekonferenzen auch gerne mal eine Zigarre an.
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Nick Hayek, CEO und Konzernleitungspraesident, rechts, Thierry Kenel, CFO, links, und Francois Thiebaud, Konzernleitungsmitglied, Mitte, von der Swatch Group sprechen an der Bilanzmedienkonferenz der Swatch Group, am Mittwoch 6. Maerz 2013, in Grenchen. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Nick Hayek, CEO und Konzernleitungspraesident, rechts, Thierry Kenel, CFO, links, und Francois Thiebaud, Konzernleitungsmitglied, Mitte, von der Swatch Group sprechen an der Bilanzmedienkonferenz der Swatch Group, am Mittwoch 6. Maerz 2013, in Grenchen. (KEYSTONE/Peter Schneider)
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Herr Wegelin, Nick Hayek drischt verbal und öffentlich aufs Wirtschaftsestablishment ein. Das würde so kein anderer Schweizer Manager wagen. Warum kann er sich das leisten? Das ist natürlich Tradition in der Familie, die Hayeks waren nie kleinlaut. Schon sein Vater war aufmüpfig und hat das lautstark kundgetan. Einen Einfluss aufs Geschäft müssen sie ja nicht befürchten. Ihre wichtigsten Zielmärkte liegen ausserhalb der Schweiz.

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