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Die IT-Revolution frisst ihre Kinder

Die Konsumenten wechseln vom Laptop auf das Smartphone. Das bringt selbst Giganten wie Intel, Google und Microsoft in Schwierigkeiten.

Philipp Löpfe
Es war einmal ein Statussymbol: Der Blackberry, hier in den Händen des damaligen US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama, ... (7. Juli 2008)
Es war einmal ein Statussymbol: Der Blackberry, hier in den Händen des damaligen US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama, ... (7. Juli 2008)
Jae C. Hong, Keystone
Apropos Landung: Thorsten Heins, CEO von Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM), hatte im laufenden Jahr nur schlechte Nachrichten. (10. Juli 2012)
Apropos Landung: Thorsten Heins, CEO von Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM), hatte im laufenden Jahr nur schlechte Nachrichten. (10. Juli 2012)
Dave Chidley, Keystone
Dafür hob Apple ab: Im September kam das iPhone 5 auf den Markt (Bild vom 21. September 2012), jetzt wurde das iPad mini vorgestellt.
Dafür hob Apple ab: Im September kam das iPhone 5 auf den Markt (Bild vom 21. September 2012), jetzt wurde das iPad mini vorgestellt.
Martin Bureau, AFP
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So lange ist es nicht her, da musste jeder, der jemand sein wollte, einen Blackberry haben. Noch vor vier Jahren wurde kolportiert, Barack Obamas grösstes Problem nach der gewonnenen Präsidentenwahl sei es gewesen, dass er dieses geliebte Gerät aus Sicherheitsgründen nicht mehr benützen dürfe. Manager kamen sich ohne Blackberry nackt vor, und da sie selbst im Bett mit dem Ding herumspielten, liefen ihnen die Frauen davon.

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