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Die Kundenhotline, der Goldesel

Telefon statt Bahnhofschalter: Anrufe auf den Rail-Service der SBB gehen ins Geld. Doch auch andere Firmen verlangen mehr als den Festnetztarif für ihre Kundendienstnummern.

Kostenintensives Callcenter: Ein Mitarbeiter einer Kundenhotline berät einen Kunden.
Kostenintensives Callcenter: Ein Mitarbeiter einer Kundenhotline berät einen Kunden.
Martin Rütschi, Keystone
Eine der kostenlosen SBB-Hotlines: Kundendienstnummer für die Hilfe am Billettautomaten am Bahnhof Bern.
Eine der kostenlosen SBB-Hotlines: Kundendienstnummer für die Hilfe am Billettautomaten am Bahnhof Bern.
Peter Schneider, Keystone
Hier kann man noch gebührenfrei Billette & Co. einkaufen: Reisende an den SBB-Schaltern am Flughafen Zürich.
Hier kann man noch gebührenfrei Billette & Co. einkaufen: Reisende an den SBB-Schaltern am Flughafen Zürich.
Gaëtan Bally, Keystone
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Wer nicht an den Bahnhofschalter gehen kann oder will, kann das Gewünschte, etwa SBB-Billette oder Fahrplanauskünfte, auch via Hotline anfordern. Doch Achtung: Beim sogenannten Rail-Service handelt es sich um eine 0900er-Telefonnummer, bei welcher der Anruf ab Festnetz 1.19 Franken pro Minute kostet und ab Handy zwischen 1.49 und 1.99 Franken pro Minute. «Das ist reine Abzockerei», enerviert sich ein «K-Tipp»-Leser, der den Festnetztarif bei solchen Servicenummern angebrachter fände.

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