Zum Hauptinhalt springen

«Die Märkte rechnen mit einem Übergreifen der Eurokrise»

Keine Erleichterung in Sicht: Die Märkte rasseln weiter nach unten und Rettungspakete in der Eurozone werden für Investoren zunehmend unglaubwürdig.

Seoul, Südkorea: Die Kurse schweben wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Devisenhändler.(9. August 2011)
Seoul, Südkorea: Die Kurse schweben wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Devisenhändler.(9. August 2011)
Keystone
Seoul, Südkorea: Ein verzweifelter Devisenhändler.(9. August 2011)
Seoul, Südkorea: Ein verzweifelter Devisenhändler.(9. August 2011)
Keystone
New York, USA: Verzweiflung pur bei diesem Händler.(4. August 2011)
New York, USA: Verzweiflung pur bei diesem Händler.(4. August 2011)
Keystone
1 / 21

Der SMI gibt nach der weltweiten Börsentalfahrt von gestern auch heute weiter nach. Am Vormittag ist der Schweizer Leitindex um mehr als 230 Punkte nach unten gegangen. Auch am deutschen Aktienmarkt geht der Abwärtstrend am Freitag ungebremst weiter. Der DAX brach zum Handelsstart um fast vier Prozent auf 6153 Punkte ein. Das ist der tiefste Stand seit Anfang Oktober 2010. Am Vortag hatte der Leitindex 3,4 Prozent nachgegeben. Seit Wochenbeginn hat er damit fast 14 Prozent beziehungsweise 983 Punkte verloren. Und an der New Yorker Wallstreet war der Dow-Jones-Index am Donnerstag um 4,3 Prozent eingebrochen. Das war der stärkste Rückgang seit Dezember 2008.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.