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«Die Netzpanne ist mir mehr als peinlich»

Swisscom-Chef Carsten Schloter erzählt, wie er sich geärgert hat, als er am vergangenen Dienstag über Internetmedien von der Netzpanne erfuhr. Und er erläutert die kriminellen Hintergründe der Untersuchung gegen Fastweb in Italien.

«Eine solche Panne stürzt viele Kunden in echte Probleme»: Swisscom-Chef Carsten Schloter übt nach der grossen Netzpanne von letzter Woche Selbstkritik.
«Eine solche Panne stürzt viele Kunden in echte Probleme»: Swisscom-Chef Carsten Schloter übt nach der grossen Netzpanne von letzter Woche Selbstkritik.
Keystone

Am vergangenen Dienstagvormittag war es für Swisscom-Kunden nicht möglich, über das Mobilfunknetz auf das Internet zuzugreifen. Wie haben Sie von der Panne erfahren? Carsten Schloter: Ich habe am Morgen früh den Führungswechsel bei Fastweb in Mailand kommuniziert. Anschliessend nahm ich dort an Telefonkonferenzen zum dritten Quartal teil. Um 10.30 Uhr habe ich in die Onlinemedien geschaut, um zu sehen, was diese über unser Ergebnis schreiben. Auf Tagesanzeiger.ch war tatsächlich die oberste Meldung zur Swisscom: Aber es war eine Meldung über den Netzausfall. Auf einmal stand ein neues Thema auf der Agenda dieses Tages.

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