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Die Patienten sollten mehr Wahlfreiheit haben

Der Kampf gegen die Versandhändler ist rückständig. Apotheker und Drogisten sollten ihre Energie besser für anderes einsetzen.

«Rosenkrieg»: Eine Mitarbeiterin der Versandhändlerin Zur Rose.
«Rosenkrieg»: Eine Mitarbeiterin der Versandhändlerin Zur Rose.
Keystone

Rund 350'000 Personen in der Schweiz kaufen ihre Medikamente bei einem Versandhändler. Was bei Büchern, Lebensmitteln, Kleidern oder Laptops selbstverständlich ist, sorgt bei Arzneimitteln seit Jahren für Streit und zahlreiche Rechtsfälle. An vorderster Front kämpfen Apotheker und Drogisten mit erstaunlich viel Energie gegen die unliebsame Konkurrenz, allen voran gegen die Thurgauer Versandhändlerin Zur Rose. Der Drogistenverband spricht in Anspielung auf den Namen gar von einem «Rosenkrieg».

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