Zum Hauptinhalt springen

Die Profiteure der Lufthansa-Streiks

Die deutsche Swiss-Mutter kommt nicht zur Ruhe, der zwölfte Streik in einem Jahr zwingt Zehntausende auf den Boden. Was das für andere Airlines, die Fernbusse und die Bahn bedeutet.

Olivia Raths
Wieder einmal gegroundet: Eine Anzeigetafel am Flughafen München listet die gestrichenen Lufthansa-Flüge auf. (19. März 2015)
Wieder einmal gegroundet: Eine Anzeigetafel am Flughafen München listet die gestrichenen Lufthansa-Flüge auf. (19. März 2015)
Keystone
1 / 3

Es nimmt kein Ende: Beim deutschen Lufthansa-Konzern tobt diese Woche der zwölfte Streik seit Anfang 2014. Einmal mehr geht es um Forderungen der Piloten, deren zentraler Streitpunkt die Altersversorgung ist. Allein heute Freitag fallen 700 der geplanten 1400 Kurz- und Mittelstreckenflüge aus, betroffen sind nach Angaben der Lufthansa rund 84'000 Passagiere. Hinzu kommt der gleichzeitig stattfindende Fluglotsenstreik in Italien, wegen dem weitere 90 Lufthansa-Flüge gestrichen werden und der zusätzliche 10'000 Fluggäste am Boden stehen lässt. Am Samstag werden zudem die Langstreckenpiloten der Kranich-Airline ihre Arbeit niederlegen, während die Kurz- und Mittelstrecken wieder planmässig geflogen werden sollen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen