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«Die Streiks sind beste Werbung für Busse und Mitfahrclubs»

Erst streikten die Lokführer, dann die Piloten: In Deutschland ging in den vergangenen Tagen fast nichts mehr. Doch einige rieben sich darüber die Hände – auch in der Schweiz.

Wenn zwei streiken, freut sich der Dritte: Ein Fernbus des deutschen Unternehmens Flixbus auf dem Weg nach Berlin.
Wenn zwei streiken, freut sich der Dritte: Ein Fernbus des deutschen Unternehmens Flixbus auf dem Weg nach Berlin.
Flixbus
Zurzeit der grösste deutsche Fernbus-Anbieter: Ein Fahrzeug des Berliner Unternehmens «Mein Fernbus» auf einer Fahrt durchs Grüne.
Zurzeit der grösste deutsche Fernbus-Anbieter: Ein Fahrzeug des Berliner Unternehmens «Mein Fernbus» auf einer Fahrt durchs Grüne.
meinfernbus.de
Wieder einmal am Boden: Gegroundete Flugzeuge der Lufthansa während des 35-stündigen Pilotenstreiks am Flughafen München. Es ist der achte Ausstand allein in diesem Jahr. (21. Oktober 2014)
Wieder einmal am Boden: Gegroundete Flugzeuge der Lufthansa während des 35-stündigen Pilotenstreiks am Flughafen München. Es ist der achte Ausstand allein in diesem Jahr. (21. Oktober 2014)
Keystone
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In Deutschland ging für Reisende diese und letzte Woche nicht mehr viel: Die Deutsche Bahn (DB) war am Mittwoch und Donnerstag sowie von Samstag bis Montag lahmgelegt wegen eines Lokführerstreiks. Auch Schweizer Reisende waren betroffen. Kaum war damit am Montagmorgen Schluss, legten die Lufthansa-Piloten ihre Arbeit nieder. Hunderttausende Passagiere waren vom zweitägigen Streik betroffen.

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