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Die Swiss transportierte im April 1,4 Millionen Passagiere

Die Schweizer Fluggesellschaft transportierte im April 6,5 Prozent Passagiere mehr als im Vorjahr. Besonders gut lieft das Geschäft mit den Europaflügen.

Gute Auslastung: Swiss-Maschine hebt in Kloten ab. (Archivbild)
Gute Auslastung: Swiss-Maschine hebt in Kloten ab. (Archivbild)
Keystone

Die Swiss hat im April sowohl die Zahl der transportierten Passagiere als auch jene der Flüge erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der beförderten Personen um 6,5 Prozent auf knapp 1,4 Millionen, wie die Lufthansa-Tochter heute bekannt gab.

Die Anzahl Flüge erhöhte sich im gesamten Streckennetz um 2,1 Prozent auf 12'640. Dabei baute die Swiss die Europaflüge etwas stärker aus als die interkontinentalen. Die Auslastung der Flüge verbesserte sich um 2,4 Prozentpunkte auf 84,3 Prozent.

Höherer Frachtladefaktor

Im Cargo-Transport stiegen die verkauften Frachttonnenkilometer um 4,9 Prozent. Der Frachtladefaktor von 78,5 Prozent lag einen halben Prozentpunkt über dem, was an Gütern im April 2011 durch die Lüfte geflogen wurde.

Im Gesamtkonzern haben auch die Lufthansa selbst und die Austrian Airlines den Absatz gesteigert. Die Passagierzahl nahm um 3,8 Prozent auf 8,7 Millionen zu.

Gute Kapazitätensteuerung

Gleichzeitig bewies die Lufthansa bei der Kapazitätssteuerung Geschick, so dass die Auslastung bei den Passagieren konzernweit im April um 1,8 Prozentpunkte auf 78,5 Prozent stieg. Dies ist ein wichtiger Indikator in der Branche - je voller die Flugzeuge sind, desto mehr verdient eine Airline üblicherweise.

SDA/mrs

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