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Die UBS lässt sich in die Zahlen blicken

Frühestens 2013 können die UBS-Aktionäre wieder mit Dividenden rechnen. Und dann will die Grossbank die Basel-III-Anforderungen bereits erfüllt haben.

Kurzfristig pessimistisch, mittelfristig optimistisch: UBS-Finanzchef John Cryan (links), hier bei einer früheren Zahlenpräsentation gemeinsam mit CEO Oswald Grübel (rechts).
Kurzfristig pessimistisch, mittelfristig optimistisch: UBS-Finanzchef John Cryan (links), hier bei einer früheren Zahlenpräsentation gemeinsam mit CEO Oswald Grübel (rechts).

An einer Investorenkonferenz heute Morgen in London hat sich der Finanzchef der UBS, John Cryan, einerseits kurz zum aktuellen Geschäftsgang der Bank geäussert, sich andererseits aber hauptsächlich den Konsequenzen der neuen Basel-III-Regeln auf die Grossbank gewidmet.

Über den Geschäftsgang der UBS im laufenden dritten Quartal wird die Bank erst am 26. Oktober informieren. Doch Cryan machte schon klar, dass dieser eher enttäuschend ausfallen wird. Vor allem das Investmentbanking leidet. Das ist insofern keine Überraschung, als auch andere Banken bereits Ähnliches verlauten liessen. So auch die Credit Suisse. Cryan zeigte sich überrascht vom Einbruch dieses Geschäfts. Hintergrund ist, dass die Unternehmen Liquidität lieber horten, als das Geld für Investitionen einzusetzen. Die Kapitalmärkte zeichnen sich durch tiefe Umsätze aus.

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