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Dies sind die beliebtesten Arbeitgeber

Zum vierten Mal in Folge ist Google der attraktivste Arbeitgeber der Welt. Dies geht aus der aktuellen Rangliste des Markenspezialisten Universum hervor. Beliebtheit eingebüsst haben Schweizer Firmen.

Attraktiver Arbeitsplatz: Eine Google-Angestellte im Firmensitz in Seoul, Südkorea.
Attraktiver Arbeitsplatz: Eine Google-Angestellte im Firmensitz in Seoul, Südkorea.
Keystone

Google ist erneut der attraktivste Arbeitgeber der Welt. Das hat das Markenbildungsunternehmen Universum zur Veröffentlichung seiner Liste der Top-50-Arbeitgeber mitgeteilt. Schweizer Unternehmen wie Nestlé, Credit Suisse und UBS mussten Federn lassen. Das Klassement umfasst Jobs in den Bereichen Handel/Management und Ingenieurwesen. Befragt wurden 144'000 Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften. Bei beiden Berufsfeldern führt Google die Rangliste zum vierten aufeinanderfolgenden Mal an.

Bei den Ingenieuren folgen die beiden Informatikriesen IBM und Microsoft auf den weiteren beiden Spitzenplätzen. Hinter diesen platziert sich der deutsche Autobauer BMW gefolgt vom Mikroprozessorhersteller Intel und von General Electric.

Bei Handel/Management belegt weiterhin das Wirtschaftsberatungsunternehmen KPMG den zweiten Platz, gefolgt von Procter & Gamble, das seine Position gegenüber 2011 ebenfalls behielt. Auf Platz vier findet sich Microsoft. Die Beratungsunternehmen Deloitte, Ernst & Young und PwC belegen die folgenden Ränge.

CS, UBS und Nestlé rutschen ab

Bei den Banken macht die Grossbank HSBC einen Riesensprung vom 51. auf den 26. Rang. Credit Suisse rutscht hingegen vom 33. auf den 35. Platz. UBS verlor einen Rang und hält neu Platz 36.

Der Lebensmittelkonzern Nestlé hält sich ehrenhaft im Mittelfeld. Bei den Ingenieuren macht Nestlé fünf Ränge auf den 22. Platz gut. In Handel/Management betrug der Verlust gleich viel und Nestlé landet auf Rang 24.

Der Technologiekonzern ABB, der den Einzug in die Top-50 letztes Jahr mit Platz 49 geschafft hatte, fiel dieses Jahr wieder raus. Der Pharmakonzern Novartis schaffte hingegen mit Rang 48 das Comeback, nachdem er im Vorjahr rausgefallen war.

SDA/kpn

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