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«Diese Strohfeuer gab es in Japan immer wieder»

Erneut stürzte Japans Börse ab. Dabei wurde Abenomics gerade noch von IWF und Nobelpreisträgern gelobt. Wer hat recht, die Märkte oder die Experten? ZKB-Ökonom Jörn Spillmann mit Antworten.

Wenn es an der japanischen Börse so richtig kracht: Händler an der Tokyo Stock Exchange schaut ungläubig auf die Kurse. (Archivbild 23. Mai 2013)
Wenn es an der japanischen Börse so richtig kracht: Händler an der Tokyo Stock Exchange schaut ungläubig auf die Kurse. (Archivbild 23. Mai 2013)
FRANCK ROBICHON, Keystone
Heftiges Auf-und-ab mit den Aktienkursen: Passantin an der Tokyo Stock Exchange. (Archivbild, 24. Mai 2013)
Heftiges Auf-und-ab mit den Aktienkursen: Passantin an der Tokyo Stock Exchange. (Archivbild, 24. Mai 2013)
FRANCK ROBICHON, Keystone
Im Fokus des öffentlichen Interessens: Journalisten vor einer Anzeigetafel der japanischen Börse in Tokio. (10. Juni 2013)
Im Fokus des öffentlichen Interessens: Journalisten vor einer Anzeigetafel der japanischen Börse in Tokio. (10. Juni 2013)
CHRISTOPHER JUE, Keystone
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Herr Spillmann, wieder bricht die japanische Börse ein. Ist es also doch nichts mit Abenomics? Die Märkte reagieren enttäuscht. Um Japan aus der seit Jahren andauernden Negativspirale herauszuführen, braucht das Land tief greifende Reformen. Zwar hat Premier Shinzo Abe diese versprochen, allerdings zeigt sich, dass sie weniger einschneidend sein könnten als erhofft.

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