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«Dieses Kapitel ist gar nicht positiv»

1,4 Milliarden Franken Strafe: Die Finanzmarktbehörden der Schweiz, der USA und Grossbritanniens haben nun die Konsequenzen aus der Verwicklung der UBS in die Libor-Affäre gezogen.

Gravierender Fall von Einflussnahme: Sergio Ermotti und der UBS droht in der Libor-Manipulationsaffäre weiteres Ungemach.
Gravierender Fall von Einflussnahme: Sergio Ermotti und der UBS droht in der Libor-Manipulationsaffäre weiteres Ungemach.
Keystone

In einer koordinierten Aktion haben die Finanzmarktbehörden Grossbritanniens, der USA und der Schweiz über die letzten Monate hinweg untersucht, ob die UBS in Manipulationen des Leitzinses Libor verwickelt war. Heute Morgen wurden die Ergebnisse veröffentlicht. Es kommt zu Sanktionen: Die Grossbank muss insgesamt 1,4 Milliarden Schweizer Franken an die Behörden bezahlen. Der UBS-Verwaltungsrat hat in entsprechende Vergleiche eingewilligt, wie die Bank in einem Communiqué mitteilt.

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