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Dougans Domäne drückt durch

Dabei wollte die Credit Suisse doch endlich einen Wandel! Warum die Grossbank von den Wurzeln ihres Chefs nicht loskommt.

Von Lukas Hässig
Dealing und Trading, das ist sein früheres Steckenpferd und das bringt auch heute noch gute Gewinne: Brady Dougan. (Archiv)
Dealing und Trading, das ist sein früheres Steckenpferd und das bringt auch heute noch gute Gewinne: Brady Dougan. (Archiv)
Doris Fanconi

Brady Dougan ist ganz der Alte. «Wir erzielten ein gutes Resultat», eröffnete der Chef der Credit Suisse die Präsentation des dritten Quartals der Grossbank – und strahlte damit wieder den ihm eigenen Optimismus aus. Die düsteren Tage vom Mai, als die CS fast 3 Milliarden Dollar US-Strafbusse wegen Schwarzgeld leisten musste und Dougans Abschied im Fokus stand, scheinen wie weggeblasen. Dougan, so sieht es immer mehr aus, sitzt sicher im Sattel.

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