Zum Hauptinhalt springen

Ebner nimmt nicht an US-Programm teil

Die vom Investor Martin Ebner kontrollierte BZ Bank hat keinen Grund zur Annahme, dass US-Steuergesetze verletzt worden seien.

Sieht keinen Anlass, sich mit seiner BZ Bank ins Programm der USA zu begeben: Martin Ebner (hier in einer Maschine der von ihm kontrollierten Helvetic Airways). (Mai 2013)
Sieht keinen Anlass, sich mit seiner BZ Bank ins Programm der USA zu begeben: Martin Ebner (hier in einer Maschine der von ihm kontrollierten Helvetic Airways). (Mai 2013)
Keystone

Die vom Investor Martin Ebner kontrollierte BZ Bank nimmt nicht am US-amerikanischen Programm zur Bereinigung des Steuerstreits teil. Man habe die Sache geprüft, es gebe keinen Grund zur Annahme, dass US-Steuergesetze verletzt worden seien, sagte Mediensprecher Ralph Stadler auf Anfrage der Finanznachrichtenagentur AWP anlässlich der Bekanntgabe des Jahresergebnisses.

Im Ende November abgeschlossenen Geschäftsjahr hat die BZ Bank deutlich mehr verdient. Unter dem Strich steht ein Gewinn von 17,8 Millionen Franken – ein Plus von knapp 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Als wichtigste Ergebnisstütze erwies sich das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft als Kerntätigkeit der Bank. Dieses generierte einen Erfolg von 20,1 Millionen Franken, nach 16,3 Millionen Franken vor Jahresfrist. Zugenommen habe dabei die Bedeutung des Emissionsgeschäftes, schrieb die BZ Bank.

Das Handelsgeschäft trug 3,7 Millionen Franken zum Ergebnis bei, das Zinsgeschäft 0,1 Millionen Franken. Die Bank spricht von einem «erfreulichen Gesamtergebnis».

Die Kundenvermögen wuchsen auf 7,1 Milliarden Franken an. Der Netto-Neugeldzufluss belief sich auf 38,4 Millionen Franken.

SDA

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch