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Ein Schlag für die Bank Sarasin

Die Sarasin hält daran fest: Nicht ein Kundenberater habe Daten über Philipp Hildebrand herausgegeben, sondern ein IT-Supporter. Trotzdem könnte der renommierten Bank erheblicher Schaden entstehen.

Hält daran fest, dass ein IT-Mann das Bankgeheimnis brach: Bank Sarasin.
Hält daran fest, dass ein IT-Mann das Bankgeheimnis brach: Bank Sarasin.

Es sei der Kundenberater von Philipp Hildebrand gewesen, der sie über die Bankgeschäfte des SNB-Präsidenten informiert habe, behauptet heute die «Weltwoche». Inzwischen halte sich dieser Informant «bedeckt», doch man wisse «von zuverlässiger Seite» Bescheid über Hildebrands Aktionen.

«Verschiedene, voneinander unabhängige Quellen» hätten seine Journalisten, behauptete ausserdem Chefredaktor Roger Köppel gestern Abend in der «Rundschau». Köppel sprach von «etwa einem Dutzend Leute» «innerhalb der Bank», die «nach seinen Informationen» über die Hildebrand-Transaktionen informiert gewesen seien.

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