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Eine kleine Bremse für Chefsaläre

Ein obligatorischer Lohnvergleich in den USA soll die soziale Gerechtigkeit verbessern.

McDonald’s-Chef Steve Easterbrook (rechts) muss bald publizieren, wie viel mehr er verdient als seine Mitarbeiter. Foto: Getty Images
McDonald’s-Chef Steve Easterbrook (rechts) muss bald publizieren, wie viel mehr er verdient als seine Mitarbeiter. Foto: Getty Images

Die Löhne von Managern und Angestellten sind nirgendwo weiter auseinandergedriftet als in den USA. Doch nun ist es die US-Börsenaufsicht, die von den Unternehmen zwingend einen Lohnvergleich fordert und hofft, damit die Unterschiede abbauen zu können. Die Vorschrift ist umstritten: Angestellte können so erstmals die Saläre untereinander und mit den Mitarbeitern der Konkurrenz vergleichen.

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