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Eine volle Breitseite gegen Goldman Sachs im US-Kongress

Die Investmentbank weist sämtliche Vorwürfe illegaler Geschäfte zurück. Sie erntet beim Hearing damit aber nur Unverständnis.

Im Kreuzfeuer der Politiker und Fotografen: Fabrice Tourre am Dienstag in Washington.
Im Kreuzfeuer der Politiker und Fotografen: Fabrice Tourre am Dienstag in Washington.
Keystone

Für Goldman Sachs war die Anhörung vor dem Kongress die erste öffentliche Gelegenheit, sich zum Verdacht des missbräuchlichen Handels mit faulen Kreditpapieren zu äussern. Die Topbanker wiesen die Anschuldigungen der Börsenaufsicht kategorisch zurück, wussten aber keine Antwort auf Fragen zur ethischen Verantwortung der führenden Wallstreet-Bank inmitten eines kollabierenden Immobilienmarktes, am dem sie sich massiv bereichert hatte.

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