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Elektroschock für Harley-Davidson

Die Babyboomer werden langsam zu alt für Harley-Davidson. Das Unternehmen hofft deshalb, mit einem Elektrotöff neue, jüngere Käufer zu finden.

Walter Niederberger, San Francisco
Unter Strom: Marketingchef Mark-Hans Richer auf der E-Harley. Foto: Getty Images
Unter Strom: Marketingchef Mark-Hans Richer auf der E-Harley. Foto: Getty Images

Harley-Davidson macht nichts leise. Die Motorräder rumpeln und röhren, die Farben sind schrill, Chrom hats mehr als genug. Auch mit Preisen von bis zu 53'000 Dollar hält man sich nicht zurück. Nun aber tastet sich das 111 Jahre alte Unternehmen vorsichtig voran: ­Harley-Davidson will zum ersten Mal ­einen rasanten E-Töff verkaufen und glaubt, eine jüngere, umweltbewusstere Generation ansprechen zu können. Damit riskiert die Firma, seine ergrauten und konservativen Stammkunden zu vergraulen.

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