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«Es brauchte eine Bereinigung»

Trendwende bei Schweizer Reisebüros: Kunden buchen wieder vermehrt dort, wie heute veröffentlichte Zahlen zeigen. Onlinebuchungen stagnieren jedoch. Verbandschef Walter Kunz spricht im Interview über die Gründe.

Für komplexere Reisen ins Reisebüro: Eine Kundin lässt sich in der Limmatquai-Filiale des Reisekonzerns Globetrotter in Zürich von einem Mitarbeiter beraten. (23. Juni 2009)
Für komplexere Reisen ins Reisebüro: Eine Kundin lässt sich in der Limmatquai-Filiale des Reisekonzerns Globetrotter in Zürich von einem Mitarbeiter beraten. (23. Juni 2009)
Alessandro della Bella, Keystone
Ägypten als Sorgenkind für die Reisebranche: Touristen auf Pferden und Kamelen bei den Pyramiden von Gizeh in der Nähe von Kairo. (18. Dezember 2005)
Ägypten als Sorgenkind für die Reisebranche: Touristen auf Pferden und Kamelen bei den Pyramiden von Gizeh in der Nähe von Kairo. (18. Dezember 2005)
Hasan Jamali, Keystone
Der Reisekatalog ist tot, es lebe der Reisekatalog: Eine Kundin studiert in einer Filiale des Reisekonzerns Kuoni in Zürich Reiseangebote auf Papier. (12. April 2012)
Der Reisekatalog ist tot, es lebe der Reisekatalog: Eine Kundin studiert in einer Filiale des Reisekonzerns Kuoni in Zürich Reiseangebote auf Papier. (12. April 2012)
Gaëtan Bally, Keystone
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Herr Kunz, wie geht es den Schweizer Reisebüros heute?

Insgesamt sind wir zufrieden, der Umsatz pro Reisebüro stieg 2012 im Schnitt um über 9 Prozent auf 5,12 Millionen Franken. Die Rendite hat sich zwar von 1 auf 1,2 Prozent leicht verbessert, doch sie entspricht weiterhin nicht unseren Vorstellungen.

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