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«Es geht nicht nur um Rendite»

Ob Gütsch in Luzern oder Schweizerhof in Bern: Schweizer Luxushotels sind sehr begehrt bei ausländischen Investoren. Stefan Pfister berät solche und sagt, worum es ihnen wirklich geht.

Gehört dem russischen Milliardär Alexander Lebedew: Das seit Jahren leer stehende Hotel Gütsch hoch über der Stadt Luzern. (12. April 2013)
Gehört dem russischen Milliardär Alexander Lebedew: Das seit Jahren leer stehende Hotel Gütsch hoch über der Stadt Luzern. (12. April 2013)
Urs Flüeler, Keystone
In katarischem Besitz: Das Hotel Schweizerhof in Bern. (9. April 2011).
In katarischem Besitz: Das Hotel Schweizerhof in Bern. (9. April 2011).
Alessandro della Valle, Keystone
Gehört dem deutschen Milliardär Karl-Heinz Kipp: Das Hotel Eden Roc in Ascona. (10. August 2012)
Gehört dem deutschen Milliardär Karl-Heinz Kipp: Das Hotel Eden Roc in Ascona. (10. August 2012)
Alessandro della Bella, Keystone
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Herr Pfister, Sie beraten ausländische Investoren von Schweizer Luxushotels. Warum steigen immer mehr von ihnen in diesem Segment ein?

Zum einen bietet die Schweiz Sicherheit: Dank politischer, wirtschaftlicher und sozialer Stabilität ist das Risiko für Investoren geringer als in anderen Ländern. Deshalb macht eine Investition in ein Hotel in der Schweiz Sinn bezüglich der Risikoverteilung. Zum anderen machen sich Prestigeobjekte in Orten mit entsprechendem Renommee gut im Portfolio eines internationalen Investors.

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