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Es steckt der Wurm drin

Der Versicherungsmulti Zurich hat ein schlechtes Quartalsergebnis vorgelegt. Für CEO Martin Senn wird es nun eng.

Steht im Fokus: Martin Senn, CEO der Zurich. Foto: Walter Bieri (Keystone)
Steht im Fokus: Martin Senn, CEO der Zurich. Foto: Walter Bieri (Keystone)

Die Zurich hat enttäuscht. Schon wieder. Seit dem Eklat mit Josef Ackermanns Rücktritt vor zwei Jahren kommt das Versicherungsunternehmen nicht auf Touren. Gestern erfolgte die nächste Hiobsbotschaft. Der Gewinn für die Zeit von Juli bis September brach um fast 80 Prozent ein. Im gesamten Jahresverlauf reduzierte sich der Betriebsgewinn, auf den die Zurich-Spitze besonderes Augenmerk legt, von 3,8 auf 2,5 Milliarden Dollar – ein Minus um 35 Prozent.

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