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EU-Finanzausschuss nimmt Steuerabkommen ins Visier

Das Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland widerspricht der EU-Richtlinie. Jetzt liegt der Ball bei der Europäischen Kommission.

Die Tinte ist kaum trocken, da wird gegen das Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland schon Berufung von EU-Parlamentariern eingelegt: Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble und die Schweizer Amtskollegin Eveline Widmer-Schlumpf bei der Unterzeichnung des Steuerabkommens vor zwei Wochen in Berlin.
Die Tinte ist kaum trocken, da wird gegen das Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland schon Berufung von EU-Parlamentariern eingelegt: Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble und die Schweizer Amtskollegin Eveline Widmer-Schlumpf bei der Unterzeichnung des Steuerabkommens vor zwei Wochen in Berlin.
Keystone

Brüsseler Parlamentarier drücken beim Steuerabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz auf den Pausenknopf. Wie aus den Unterlagen von Sharon Bowles, der Vorsitzenden des EU-Finanzausschusses Econ, hervorgeht, wird die Vereinbarkeit des Steuerabkommens mit geltendem EU-Recht infrage gestellt. Jetzt liegt der Ball bei der Kommission auf oberster EU-Ebene.

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