Zum Hauptinhalt springen

Firmen schaffen neue Arbeitsplätze – trotz hoher Preise

Wegen des starken Frankens haben viele Schweizer Unternehmen Stellen abgebaut. Selbst in gebeutelten Branchen gibt es aber Firmen, bei denen Aufbruchstimmung herrscht.

Es sah böse aus. Unmittelbar nach dem Frankenschock vom 15. Januar malten Ökonomen rabenschwarz. Sie prophezeiten, das Land werde wegen der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank in eine Rezession schlittern. Mittlerweile steht fest, dass es nicht ganz so schlimm ist. Trotz Frankenstärke wird die Schweizer Wirtschaftsleistung im ausklingenden Jahr höher ausfallen als im Vorjahr. Im Schnitt erwarten die Konjunkturbeobachter für 2015 einen Anstieg des Bruttoinlandproduktes um 0,7 Prozent.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.