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«Für kalte Betten muss man keine Skilifte bauen»

Beim neuen Skigebiet Andermatt-Sedrun ist die schwedische Firma Skistar definitiv mit an Bord. Franz Steinegger, Kritiker der ersten Stunde, äussert seine Bedenken gegenüber Redaktion Tamedia.

Olivia Raths
Redet künftig wohl auch bei der Skivermietung mit: Der schwedische Skigebietbetreiber Skistar. Im Bild: ein Sessellift im Skigebiet Nätschen-Gütsch oberhalb von Andermatt.
Redet künftig wohl auch bei der Skivermietung mit: Der schwedische Skigebietbetreiber Skistar. Im Bild: ein Sessellift im Skigebiet Nätschen-Gütsch oberhalb von Andermatt.
Keystone
Künftig sind sie miteinander verbunden: Die Skigebiete von Sedrun und Andermatt.
Künftig sind sie miteinander verbunden: Die Skigebiete von Sedrun und Andermatt.
Keystone
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Der Deal steht: Der schwedische Skigebietbetreiber Skistar wird die Skiregionen von Andermatt und Sedrun zusammenlegen, ausbauen und betreiben. Am Mittwoch wurde bekannt, dass der ägyptische Unternehmer Samih Sawiris die Schweden für das Projekt engagiert – trotz des zwischenzeitlichen Rückzugs von Skistar aus den Verhandlungen. Bo Halvardsson, technischer Direktor von Skistar, übernimmt die operative Leitung der Andermatt-Surselva Sport AG und wird ab dem 15. September besagte Skigebiete betreuen.

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