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Gift im Schuh und im Trikot

Greenpeace wirft den Sportartikelherstellern Adidas, Nike und Puma vor, Sportartikel auf den Markt zu bringen, die mit gesundheitsgefährdenden Chemikalien versetzt sind.

Greenpeace schlägt kurz vor der Fussball-WM Alarm. Im Bild ein Testspiel in Curitiba in Brasilien. Foto: Getty Images
Greenpeace schlägt kurz vor der Fussball-WM Alarm. Im Bild ein Testspiel in Curitiba in Brasilien. Foto: Getty Images

Die Fussballweltmeisterschaft steht vor der Türe. Adidas, Nike und Puma fluten die Läden mit ihren Produkten – neue Schuhe, neue Trikots, neue Bälle. Mit ­ihnen wollen die Sportartikelhersteller während der WM Milliarden verdienen.

Diese eigens für die WM fabrizierten Produkte hat die Umweltschutzorga­nisation Green­peace nun genauer an­geschaut und in einem Labor an der eng­lischen Universität Exeter auf giftige Chemikalien getestet. Die 33 geprüften Fussballschuhe, Trikots, Bälle und Torhüterhandschuhe kaufte Greenpeace in 16 Ländern ein — darunter auch in der Schweiz. Eine Vielzahl dieser Produkte wies laut der Umweltorganisation «hohe» Werte auf.

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